Jimmy Rosenberg - The Father, the Son & the Talent

Dokumentation, 78 min, Niederlande 2006
Freitag, 28. September, 20:00 Uhr, 

Director: Jeroen Berkvens
Photography: Ton Peters
Editor: Gys Zevenbergen
Sound: Wouter Veldhuis, Pepijn Aben, Sander den Broeder
Music: Marc Lizier

Producer: Frank de Jonge
Executive Producers: Suzanne van Voorst,  Jean Marc van Sambeek
Commissioning Editor Humanistische Omroep
: Bert Janssens
Production: IdtV Docs in co-production with Humanistische Omroep; with the financial support of the Dutch Cultural Broadcasting Fund

Distribution: NPO Sales
Tel: +31 (0)35 677 35 61
Fax: +31 (0)35 677 53 18
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Selected Filmography Jeroen Berkvens: Let Me Have it All, 1993; Candy Stripe & Fear, 1994; Borderline Cases, 1996; Little Big Rascals, 1997; Mirror of Time, 1998; A Skin too Few, 200; Sound in Unison, 2002; A Lawyer's Story, 2004; Life is Beautiful, 2006.

Sein Vater will Jimmy die Arme mit einem Hammer zerschlagen, wenn er das Gefühl hat, die Musik zerstöre das Leben seines Sohns. Eine ernst zu nehmende Drohung: Er verbüßt gerade eine Haftstrafe wegen Mordes. Jimmy sitzt in einer Nervenheilanstalt. Der 25-Jährige hat einen steilen Abstieg hinter sich. Mit acht wurde er als Wundergitarrist gefeiert. Die New York Times verglich den Sinti-Jungen mit Django Reinhardt, als Jugendlicher unterzeichnete er einen Millionenvertrag mit Sony. Doch er begann Drogen zu nehmen, kam mit dem Ruhm nicht zurecht. Die niederländische Dokumentation „Jimmy Rosenberg – The Father, the Son and the Talent“ zeichnet den tragischen Weg eines einzigartigen Gitarristen einfühlsam nach und lässt dabei viel Raum für seine Musik.