Strategien internationaler TV-Unternehmen im deutschen Markt

Cologne Conference Lectures
Freitag, 28. September, 14:00 – 17:00 Uhr, 
In Kooperation mit der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

Seit kurzem erwägt auch die BBC, eine Produktionsdependance in Deutschland zu eröffnen, zudem formieren sich nach zahlreichen Fusionen und Firmenübernahmen weitere große TV-Gruppen mit internationaler Reichweite. Welche Strategien verfolgen diese Player, und was passiert mit dem deutschen Markt? Hochrangige Vertreter internationaler und deutscher Produktions- und Senderunternehmen sprechen über ihre Pläne in einem zunehmend internationalisierten und konzentrierten Marktumfeld.

Moderator: Torsten Zarges, Korrespondent, kressreport, Köln ______________________________________________________________________________________

14.00 Uhr - 14.15 Uhr
Grußwort
Norbert Schneider
, Direktor, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Düsseldorf


14.15 Uhr - 14.45 Uhr
Keynote
Size Matters. Strategien internationaler Produktionshäuser
Steve Morrison
, CEO, All3Media, London


14.45 Uhr - 15.15 Uhr
Keynote
Im Westen was Neues. Perspektiven internationaler Produktion
Sander Emmering
, Geschäftsführer, Eyeworks International, Amsterdam


15.15 Uhr - 15.45 Uhr
Keynote
Demnächst auf Ihrem Bildschirm. Lokale Produktionen globaler Player
Marc Rasmus
, Direktor Programm, Discovery Communications Deutschland, München


15.45 Uhr - 16.00 Uhr Kaffeepause


16.00 Uhr - 17.00 Uhr
Panel
Barbarians at the Gates! Was macht die deutsche TV-Industrie?
Verena Kulenkampff
, Fernsehdirektorin, WDR, Köln
Ludwig Bauer, Vorstand und Geschäftsführer, Tele München Gruppe, München
Jörg Grabosch, Geschäftsführer, Brainpool, Köln
Martin Hoffmann, CEO, MME Moviement, Berlin
Sytze van der Laan, Geschäftsführer, Studio Hamburg, Hamburg
Wolfram Winter, Geschäftsführer, Premiere Sky, München* ______________________________________________________________________________________

*angefragt