Spielfilm, 104 min, Deutschland 1981
Sonntag, 3.Juli, 16:00 Uhr,
Fassbinders vorletzter Kinofilm und der letzte und düsterste Teil einer Trilogie über Frauenschicksale im
eine gemeinsame Reihe des WDR und der Cologne Conference
"Der Prophet zählt im eigenen Lande nichts", war noch im April in deutschen Feuilletons anlässlich der Eröffnung der großen Fassbinder-Ausstellung und -Retrospektive im Centre Pompidou zu lesen. Zum 60. Geburtstag des Regisseurs am 31. Mai überschlugen sich dann in den gleichen Zeitungen die Lobreden deutscher Filmschaffender, Filmkritiker und Intellektueller, die ausnahmslos betonten, wie wichtig Fassbinders Werk für sie, die deutsche Filmgeschichte und die Gegenwart sei. Die Kommentatoren waren sich einig: Fassbinder ist der wichtigste Regisseur der deutschen Nachkriegszeit.
Sonntag, 3.Juli, 16:00 Uhr,
Fassbinders vorletzter Kinofilm und der letzte und düsterste Teil einer Trilogie über Frauenschicksale im
Sonntag, 3.Juli, 21:30 Uhr,
Alles scheint in Ordnung. Margots Ehe verläuft harmonisch, es gibt keine finanziellen Probleme; sie versorgt
Montag, 4.Juli, 20:00 Uhr,
Fassbinders einziger Sciencefiction-Film (nach einem Buch von Daniel Galouye) nahm die Themen von "Blade
Dienstag, 5.Juli, 21:30 Uhr,
Der Maurer Peter versucht sich zunächst die Liebe seiner Eltern zu erkaufen, dann die seiner Frau. Immer mehr
Mittwoch, 6.Juli, 19:00 Uhr,
Von allen Werken Fassbinders passt "Acht Stunden sind kein Tag" vielleicht am wenigsten in das